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ml. U20 1. Spieltag

Ich weiß nicht was soll das bedeuten… (Heinrich Heine)

 Tja, da hat endlich die neue Saison angefangen und schon weiß ich nicht, was ich zu den beiden Spielen, die wir heute bei strahlendem Sonnenschein in Herne austragen durften…oder wohl eher mussten…schreiben soll.

Da wir es leider verpasst haben, irgendetwas an unseren Körpern zu bilden, gibt es deshalb jetzt als Ausgleich ein kleines Trainingsprogramm für den Geist. Hier eine Liste und Definitionen von scheinbar noch unbekannten oder vergessenen Begriffen: 

  1. Motivation, die: das auf emotionaler und neuronaler Aktivität (Aktivierung) beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivation steigert die Handlungsbereitschaft und ist somit eine „Triebkraft“ für Verhalten. Hervorzuheben ist hierbei die intrinsische Motivation , sie bezeichnet das Bestreben, etwas um seiner selbst willen zu tun, weil es einfach Freude macht, Interessen befriedigt oder eine Herausforderung darstellt.
  2. Konzentration, die: (lat. concentra, „zusammen zum Mittelpunkt“) ist die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels oder das Lösen einer gestellten Aufgabe. Fokussierung bedeutet, dass für eine gewisse Zeit auf das momentan Ausgeübte oder Empfundene geachtet wird, je nach Aufgabe auch auf Kommendes. Konzentration erfordert geistige Anstrengung und lässt mit der Zeit nach. Daher versteht man unter Konzentration das relativ lange andauernde Aufrechterhalten eines Aufmerksamkeitsniveaus.
  3. Bewegung, die: jede körperliche Aktivität, die mit einer Kontraktion der Muskulatur einhergeht und den Energieverbrauch über den normalen Ruheenergiebedarf hinaus steigert. Sie ist wichtig für Gesundheit und Lebensqualität und umfasst viele Sport- und Freizeitaktivitäten, aber auch tägliche Verrichtungen wie zügiges Gehen, Hausarbeit und körperlich anstrengende Berufstätigkeit.
  4. Spaß, der: eine im Deutschen seit dem 16./17. Jahrhundert belegte Substantivbildung aus dem italienischen spasso ‚Zerstreuung, Zeitvertreib, Vergnügen‘. Mit  etwas macht Spaß wird eine Tätigkeit beschrieben, die gerne gemacht wird, die Freude bereitet. Der Spaß ist eine Äußerung über die gelacht werden kann, ja soll, und gilt als Bestandteil des Humors. Das Wort wird auch synonym zu Jux, Scherz und Witz verwendet. Zugehörige Adjektive sind spaßig und spaßhaft. Als Gegenbegriff gilt der Ernst.
  5. Teamgeist, der: (auch Mannschaftsgeist) ist eine positive soziale Eigenschaft einer Gruppe von Menschen oder einer Mannschaft, meist im Sport. Das Team steht zusammen, um eine bestimmte Aufgabe erfüllen zu können. Der Teamgeist ist eine starke Form des Wir-Gefühls, die sich in gegenseitiger Unterstützung der Gruppenmitglieder ausdrückt.
    Wer die Definition von „Teamgeist“ jetzt noch nicht verstanden hat, kann gerne nochmal bei Lukas Dahlmann nachfragen.

Diese Vokabeln werden bitte von allen auswendig gelernt, damit wir beim nächsten Spiel darauf zurückgreifen können.

Es wurden eingesetzt: Phil, Olaf, Felix, Niklas (Zuspiel), Basti, Florian L., Marwin (Mitte), Marcel, Eren, Chris und Josh (Außen)
Es feuerte bis zum bitteren Schluss an: Lukas  

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. September 2012 um 17:03 Uhr  
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