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Volleyball: Verbandsliga

TuS: Am Ende ging alles ganz schnell

19.12.2011 | 16:56 Uhr
TuS: Am Ende ging alles ganz schnell

SSV Meschede - TuS Hattingen3:1

Meschede. Der SSV Meschede ist eine Spitzenmannschaft in der Volleyball-Verbandsliga. Gegen Meschede kann man also verlieren. Und die Frauen des TuS Hattingen haben auch verloren, doch über die Gründe, warum es so gekommen ist, rätseln sie immer noch ein bisschen.

Denn der TuS lieferte dem SSV Meschede in den ersten beiden Sätzen ein Duell auf Augenhöhe. Den ersten Durchgang verloren die Hattingerinnen mit 24:26 und hatten dabei Pech. Denn immerhin hatte auch der TuS einen Satzball, der aber vergeben wurde.Ganz stark spielte der TuS im zweiten Satz. Vor allem in der Anfangsphase, in der eine 9:0-Führung herausgespielt wurde. Meschede kam zwar wieder etwas heran, doch die Hattingerinnen brachten den Satz mit 25:20 nach Hause, um dann den dritten Durchgang mit dem gleichen Ergebnis zu verlieren.

Was danach passierte, konnte sich auch TuS-Spielerin Nadine Roszewicz nicht richtig erklären. „Plötzlich ging alles ganz schnell“, sagte sie. „Meschede machte viele Punkte in Serie, und wir wurden immer nervöser. Das Selbstvertrauen war komplett weg.“ Die Folge: Die Hattingerinnen verloren den vierten Satz, der damit auch der letzte sein sollte, mit 9:25. „Wir wissen wirklich nicht, woran es lag“, so Nadine Roszewicz. „Im zweiten Satz hat die ganz Mannschaft toll gespielt. Alles hat geklappt. Im vierten hat aber nichts mehr geklappt. Da ging es mit allen steil bergab. Aber ich denke, dass wir mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sein können. Mir macht es auf jeden Fall großen Spaß. Und ich glaube, den anderen Spielerinnen geht es ähnlich.“
TuS: S. Klaner, A. Klaner, Ragutt, Rudolph, Timmer, Althaus, Kapica, Roszewicz.

Heiner Wilms

 
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