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Volleyball - Verbandsliga

TuS-Damen spielen um den Klassenerhalt
 
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Hattingen. Alles ist möglich für die Verbandsliga-Volleyballerinnen des TuS Hattingen: Gewinnen sie ihre Partie beim TV Hörde (So., 17 Uhr), haben sie den Klassenerhalt sicher, bei einer Niederlage droht die Relegation oder sogar der direkte Abstieg. 

„Die Saison ist wirklich schlecht für uns gelaufen“, sagt Hattingens Spielerin Nadine Roszewicz. „Gegen viele Mannschaften von oben haben wir knapp mit 2:3 verloren.“ Das Potenzial des Teams sollte auf jeden Fall für Verbandsliga reichen.

Nun stehen die TuS-Damen aber vor einem Endspiel, das sie sich sicher nicht so gewünscht haben. Nur ein Sieg gegen Hörde sichert die Klasse bereits am letzten Spieltag. „Bei einer Niederlage kommt es darauf an, wie unser Konkurrent Iserlohn gegen den EVC Massen gespielt hat“, sagt Nadine Roszewicz. Verlieren Hattingen und Iserlohn, müssten die TuS-Damen in die Relegation, so Roszewicz. Bei einem Sieg Iserlohns und einer Hattinger Niederlage müsste man direkt den Gang in die Landesliga antreten.

Trotz des Drucks gehen die Hattingerinnen positiv gestimmt in die entscheidende Partie. „Alles andere würde ja auch nichts bringen“, sagt Nadine Roszewicz. Zudem sei Hörde eigentlich ein Gegner, der dem TuS liegt. „Sie haben ein ähnliches Spiel wie wir. Sie spielen konstant, schnell und spielen meistens auch drei Mal den Ball – gradlinig.“ Dass das Hörder Spiel den TuS-Damen entgegen kommt, zeigte sich auch im Hinspiel, das mit 3:1 gewonnen wurde.

Verzichten muss der TuS in Hörde auf Weronika Kapica, die sich am Knie verletzt hat und wohl länger ausfällt.

Sebastian Schneider
 
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