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WAZ-Bericht

Volleyball

Eine Niederlage die Mut für die Zukunft macht

25.09.2012 | 16:03 Uhr
Volleyball-Vogelsang
Es war mehr drin für Mario Göbel (r.) und den TuS Hattingen.Foto: Svenja Hanusch 

Hattingen. Die Landesliga-Aufsteiger des TuS Hattingen bieten im ersten Saisonspiel eine ordentliche Leistung, dennoch gibt es eine 1:3-Pleite gegen Eintracht Dortmund.

TuS Hattingen - Eintracht Dortmund 1:3 

Sätze: 26:24, 13:25, 13:25, 24:26.

TuS: Komp, Borchert, Mack, Schwarz, Hulin, Landmeyer, Matern, Göbel.

Ohne große Erwartungen waren die Volleyballer des TuS Hattingen in ihre erste Landesliga-Begegnung seit über einem Jahr gegangen. Gleich fünf Ausfälle hatte das Team zu verschmerzen. Und auch der Gegner sorgte nicht für großen Optimismus. „Wenn ein Aufsteiger gegen einen Verbandsliga-Absteiger spielt, ist die Favoriten-Rolle klar verteilt“, erklärte TuS-Sprecher Mario Göbel. Umso fröhlicher stimmte ihn, dass seine Mannschaft bei der 1:3-Niederlage gar nicht weit von einer Überraschung entfernt war.

Direkt im ersten Durchgang bewiesen die Hattinger, dass sie sich in der neuen Klasse nicht verstecken brauchen. Nach einem ausgeglichenen Verlauf gerieten sie kurz vor dem Ende des Satzes in Rückstand. Doch diesen bogen die TuS-Volleyballer noch um und siegten mit 26:24.

Dieser Erfolg brachte aber nicht die nötige Selbstsicherheit ins Spiel des Aufsteigers. Die Eintracht stellten ihre Angabe um und sorgte mit kurzen Bällen für große Abstimmungsprobleme auf Seiten des TuS. Hinzukam, dass der weit über zwei Meter große Angreifer der Dortmunder die Hattinger vor immer größere Probleme stellte. So ging Satz zwei und drei klar an Dortmund.

Nach dem erneuten Seitenwechsel hatten sich die Mannen um Mario Göbel aber wieder gefangen, steigerten sich in der Feldabwehr und schnupperten am Tie-Break. Die entscheidenden Punkte am Satzende machten aber diesmal die Dortmunder.

Thorsten Miloszewski
 
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