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VOLLEYBALL: VERBANDSLIGA

TuS-Damen streben in Schwerte die Trendwende an

22.11.2013 | 12:59 Uhr
TuS-Damen streben in Schwerte die Trendwende an
Svenja Klaner studiert in Wiesbaden, kann aber in Schwerte spielen.Foto:

Die Volleyballerinnen des TuS Hattingen haben zuletzt zwei Mal in Folge verloren. Dieser kleinen Negativserie wollen sie im Auswärtsspiel bei der SG Schwerte ein Ende machen.

Das ist einerseits wichtig, scheint andererseits auch gut möglich. Wichtig ist es, weil die Hattingerinnen mit sechs Punkten derzeit auf Rang sieben Viertletzter sind. „Ein Sieg wäre für das Selbstvertrauen und die Stimmung sicherlich wichtig“, sagt Teamsprecherin Maxi Graf. „Und in der Tabelle würden wir so etwas Luft nach unten gewinnen.“

Und möglich scheint ein Sieg, weil es eben zur SG Schwerte geht, die bislang noch keinen Punkt geholt hat, ja, noch nicht einmal einen einzigen Satz gewonnen hat. „Wir wollen das Spiel aber auf gar keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen“, sagt Maxi Graf. Das sollten die Hattingerinnen wirklich nicht. Denn auch wenn die Statistik bisher eindeutig gegen Schwerte spricht – das Schlusslicht hat bisher hauptsächlich gegen die stärkeren Teams gespielt und es nur einmal mit einem Team aus der unteren Tabellenhälfte zu tun bekommen. Am ersten Spieltag unterlag Schwerte dem derzeitigen Achten Humann Essen mit 0:3.

Der TuS muss in Schwerte weiter auf Nadine Roszewicz verzichten, die sich im Ausland aufhält. Svenja Klaner, die in Wiesbaden studiert, steht dagegen zur wieder Verfügung

Sebastian Schneider

 
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