Start 1. Damen
1. Damen - Verbandsliga
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Trainer:
Jens Mai 

Trainingszeiten:
Mo.: 19:30 - 21:30 Uhr
Mi.: 19:30 - 21:30 Uhr

Trainingsorte:

  
hinten : Anna Nowitzki, Lilia Witkowski, Luisa Timmer, Anna Zagermann, Anna Laura Timmer, Ayca Sarkin, Lisa Zagermann

mitte: Tatjana Riss, Anna Wagner, Lisa Urbanczyk, Nihal Calti, Elanur Dogru

vorne : Inga Ragutt, Weronika Wojtas, Esra Akdeniz

 
 
 


WAZ-Bericht

Volleyball-Verbandsliga

Herten entfĂŒhrt Punkte aus Hattingen

14.12.2015 | 17:19 Uhr
Herten entfĂŒhrt Punkte aus Hattingen
Skeptischer Blick: Die Hattinger Spielerinnen Tatjana Riss (rechts) und Weronika Wojtas zwischen den Ballwechseln.?Foto:Walter Fischer

TuS Hattingen - TuS Herten 1:3

Gut gespielt haben sie, keine Frage. Doch den verdienten Lohn haben sie dafĂŒr nicht bekommen. Kurz: Die Verbandsliga-Volleyballerinnen des TuS Hattingen verloren in der Kreissporthalle gegen den TuS Herten mit 1:3.

Auch wenn sie sich dafĂŒr nichts kaufen können, ein respektables Ergebnis ist das allemal. Denn beim TuS Herten handelt es sich nicht um irgendeine Mannschaft aus der Liga, beim TuS Herten handelt es sich um das eindeutig beste Team in der Verbandsliga. Die Hertenerinnen haben bisher jedes Spiel gewonnen, die meisten davon sehr klar, nur einmal gab es ein 3:2 gegen den Tabellenzweiten TV Hörde, der gegen die Übermacht des Spitzenreiters aber letztlich auch nichts ausrichten konnte.

Kein richtiges Heimspiel

Und so war beim TuS die Zielvorgabe auch relativ bescheiden. Schlagen können werde man den Liga-Primus wohl nicht, da waren Trainer und Spielerinnen einer Meinung. „Wir wollten aber in den fĂŒnften Satz, wir wollten ein 2:3 und damit einen Punkt erreichen“, sagte TuS-Spielerin Anna-Laura Timmer.

Der TuS Hattingen trug diese Partie zwar in der Kreissporthalle aus, doch ein richtiges Heimspiel war es nicht. Denn die Hertenerinnen haben einen treuen Anhang, der die Mannschaft auch zu AuswĂ€rtsspielen begleitet. „Da sind viele Fans mitgekommen, und die haben in der Halle auch richtig Stimmung gemacht. Wir sind dadurch schon ein bisschen verunsichert worden“, schilderte Anna-Laura Timmer die ungewöhnliche Stimmung in der Halle.

Im ersten Satz stellten die GĂ€ste zwar das druckvollere Team, doch die Hattingerinnen hielten recht gut mit. Viel besser auf jeden Fall als im zweiten Satz, der aber auch nur mit 19:25 verloren ging. Doch da passte nicht mehr viel zusammen.

Wenn das Spiel nicht ein ganz schnelles Ende nehmen sollte, musste also etwas geĂ€ndert werden. Beim TuS Hattingen wurde dann auch etwas umgestellt. FĂŒr Tatjana Riss griff nun Anna Nowitzki ĂŒber die Mitte an, und ĂŒber die Diagonale kam Anna-Laura-Timmer fĂŒr Lisa Zagermann.

Diese Umstellungen taten dem Spiel der Hattingerinnen auch gut. Hinzu kam, dass bei den Hertenerinnen nach den beiden gewonnenen ersten SĂ€tzen im dritten Durchgang nun die Konzentration etwas nachließ. So gewann der TuS den dritten Satz dann auch recht klar und hatte damit den vierten erreicht. Der anvisierte eine Punkt war also etwas nĂ€her gekommen.

Im vierten Satz spielte Herten dann aber zĂŒgig eine deutliche FĂŒhrung heraus. Doch die Gastgeberinnen gaben sich noch nicht geschlagen. Auch wegen der guten Angaben von Weronika Wojtas kamen sie noch einmal heran. „Doch dann ist Weronika ganz unglĂŒcklich auf ihren Ellenbogen gefallen“, schilderte Anna-Laura Timmer die Situation, die das Spiel vielleicht entschied. „Sie konnte zwar spĂ€ter weiterspielen, doch fĂŒr uns war das schon ein kleiner Schock, wir waren danach ein bisschen durchein­ander“, so Timmer. „Schade, vielleicht hat uns das die entscheidenden Punkte gekostet.“

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

Hattinger Frauen haben es eilig
16.11.2015 | 17:03 Uhr

Hattinger Frauen haben es eilig
Gut gemacht: Elanur Dogru (rechts) zeigte als Zuspielerin eine starke Leistung, worĂŒber sich auch Weronika Wojtas freute.?Foto:Volker Speckenwirth

TuS Hattingen - RC Sorpesee II 3:0

Optimale Ausbeute fĂŒr die Verbandsliga-Volleyballerinnen des TuS Hattingen. In der Halle des Schulzentrums Holthausen schlugen sie die zweite Mannschaft des SC Sorpesee glatt in drei SĂ€tzen und bekamen dafĂŒr auf dem Konto drei Punkte gutgeschrieben.

Die Hattingerinnen waren klar besser, sie beherrschten den Gegner, und sie kamen fast nie in Schwierigkeiten. Nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit war die ganze Geschichte dann auch schon durch.

Die Hattingerinnen bekamen es mit einer sehr jung aufgestellten zweiten Mannschaft des RC Sorpesee zu tun. Und die Hattingerinnen gingen diese Partie in leicht modifizierter Aufstellung an. Denn Anna Zagermann, die beim TuS schon seit Jahren fĂŒr das Zuspiel zustĂ€ndig ist, unterstĂŒtzte ihre Kolleginnen von der Bank aus. Ihre Position auf dem Feld nahm diesmal Elanur Dogru ein. Und zwar ĂŒber die komplette Distanz von drei SĂ€tzen. Elanur Dogru fand dann auch schnell die nötige Bindung zum Team und lieferte letztlich eine Leistung ab, mit der sie ganz sicher zufrieden sein dĂŒrfte.

Doch nicht nur Anna Zagermann blieb diesmal draußen, auch die Abwehr-Spezialistin Inga Ragutt wurde im Spiel gegen Sorpesee vertreten. Auf der Libera-Position spielte nĂ€mlich Esra Akdeniz - ebenfalls ĂŒber drei SĂ€tze hinweg.

„Sie hat das auch wirklich sehr gut gemacht“, lobte TuS-Spielerin Anna-Laura Timmer. „Es war fĂŒr uns wichtig zu sehen, dass wir auch Stammspielerinnen ersetzen können. Unser Kader ist jetzt halt viel breiter aufgestellt als noch in der vergangenen Saison.“

Anna-Laura Timmer war diesmal ĂŒbrigens nur Zuschauerin. Wegen einer Handverletzung pausierte sie ebenso wie die erkrankte Lisa Zagermann. Beide greifen sonst meist ĂŒber die Diagonale an, und beide hatten mit Weronika Wojtas und Nihal Calti gute Vertretungen.

Anna-Laura Timmer lobte zudem Lili Witkowski und ihre Schwester Luisa Timmer, die ĂŒber die Mitte sehr gut angegriffen hatte. „Es war letztlich aber auch eine starke Teamleistung“, sagte Anna-Laura Timmer. „Unsere Mannschaft hat auch sehr gut aufgeschlagen und Sorpesee so unter Druck gesetzt.“

GĂ€ste bleiben harmlos und finden kein Mittel gegen den TuS
Die GĂ€ste fanden gegen den TuS nur ganz selten ein Mittel. Die Hattingerinnen hatten immer die bessere Antwort parat. „Das war wirklich stark“, bilanzierte Anna-Laura Timmer. „Und wenn wir mal ein paar Punkte abgegeben haben, waren wir danach sofort wieder voll da und haben dann selbst wieder gepunktet. Ich habe das Spiel ja von draußen aus gesehen und hatte nie das GefĂŒhl, dass da etwas passieren könnte.“

SĂ€tze: 25:15, 25:18, 25:20.
TuS: L. Timmer, A. Zagermann, Wagner, Nowitzki, Wojtas, Ragutt, Dogru, Akdeniz, Witkowski, Riss, Sarkin, Calti.

Heiner Wilms

Hattinger Frauen haben es eilig | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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TuS-Frauen stoßen an ihre Grenzen
02.11.2015 | 17:15 Uhr

TuS-Frauen stoßen an ihre Grenzen
Nichts zu machen: Durch die druckvollen Angriffe von Schwerte bekamen die Hattingerinnen in der Abwehr Probleme.?Foto:Volker Speckenwirth

VV Schwerte - TuS Hattingen 3:0

Da war nicht viel zu machen. Glatt in drei SÀtzen verloren die Verbandsliga-Volleyballerinnen des TuS Hattingen ihr AuswÀrtsspiel gegen den VV Schwerte.

Nachdem es fĂŒr die Hattingerinnen in den vergangenen Wochen recht gut gelaufen war, trafen sie jetzt auf einen Gegner, der sie kaum ins Spiel kommen ließ. TuS-Trainer Reinhard Wiesner hatte Schwerte im Vorfeld der Partie auch schon beobachtet und dabei eine sehr starke Mannschaft gesehen. Die Hattingerinnen wussten also, was da auf sie zukommen wĂŒrde.

Wenn das Gesamtergebnis auch recht klar ausfiel, so waren die ersten beiden SĂ€tze doch recht knapp – vor allem der erste Durchgang, den die Gastgeberinnen erst in der VerlĂ€ngerung mit 26:24 gewannen. Die Hattingerinnen lagen zwischenzeitlich auch in FĂŒhrung, konnten diese aber nicht halten. „Wir haben dann immer wieder zwei, drei Punkte in Folge abgegeben“, kommentierte TuS-Spielerin Anna-Laura-Timmer. „In dieser Hinsicht mĂŒssen wir uns sicher noch verbessern. Wenn wir vorne liegen, dann mĂŒssen wir alles dafĂŒr tun, die FĂŒhrung auch auszubauen.“

Die Hattingerinnen waren mit großem Aufgebot nach Schwerte gefahren. 13 Spielerinnen waren dabei, weil aber nur zwölf in den Spielbericht eingetragen werden durften, musste eine passen. „Lisa Urbanczyk hat dann leider nur auf der Bank gesessen und versucht, uns von da aus zu unterstĂŒtzen“, so Anna-Laura Timmer, die sich natĂŒrlich auch noch an Zeiten erinnert, in denen der TuS nicht so breit aufgestellt war. Also an Zeiten, in denen die Personaldecke doch meist recht dĂŒnn war.

Starke Angaben von Schwerte
Schwerte schlug von Beginn an sehr gut und sehr druckvoll auf. „Damit hatten wir schon einige Probleme“, sagte Anna-Laura Timmer. „Außerdem hatte Schwerte eine Hauptangreiferin, die die BĂ€lle ĂŒber den Block ins Feld geschlagen hat. Die war extrem gut. Das hat dann richtig geknallt.“

Auch im zweiten Satz, der letztlich mit 22:25 verloren ging, waren die Hattingerinnen noch dran, doch richtig gefĂ€hrden konnten sie den VV Schwerte doch nicht. Und der dritte Durchgang war dann doch eine recht klare Sache. „Man muss diesmal einfach anerkennen, dass der Gegner einen Tick besser als wir war“, stellte Anna-Laura Timmer fest. „Ich denke auch, dass Schwerte zu den Mannschaften gehören wird, die am Ende um den Aufstieg spielen werden.“

So kann es kommen: Schwerte steht hinter Herten und Hörde auf Platz drei, die Hattingerinnen hingegen im gesicherten Mittelfeld auf Rang sieben.

SĂ€tze: 26:24, 25:22, 25:20.
TuS: A. Zagermann, L. Zagermann, Nowitzki, Wagner, Sarki, Wojtas, Ragutt, L. Timmer, Dogru, Akdeniz, Riss, A.-L. Timmer.

Heiner Wilms

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WAZ-Bericht

Volleyball

Hattingen ringt Olpe nieder

05.10.2015 | 17:12 Uhr
Hattingen ringt Olpe nieder
Lisa Zagermann wurde schon gegen Ende der vergangenen Saison wieder aktiv. Mit ihrer Erfahrung hilft sie dem Team.?Foto:Svenja Hanusch

VC SFG Olpe II - TuS Hattingen 2:3

Zweiter Sieg fĂŒr die Verbandsliga-Volleyballerinnen des TuS Hattingen. Das AuswĂ€rtsspiel gegen die zweite Mannschaft des VC SFG Olpe wurde in fĂŒnf SĂ€tzen mit 3:2 gewonnen.

Es sieht so aus, als wĂŒrde es fĂŒr die Hattingerinnen eine gute Saison. War in der vergangenen Spielzeit die Personaldecke in den meisten Spielen doch recht dĂŒnn gewebt, so kann der TuS aktuell aus dem Vollen schöpfen. Die Zusammenlegung der zweiten Mannschaft mit der Erstvertretung und die RĂŒckkehr einiger routinierter Spielerinnen zahlt sich offensichtlich aus. „Ja, wir haben immer die Möglichkeit durch Wechsel fĂŒr neue Impulse zu sorgen“, sagte TuS-Spielerin Anna-Laura Timmer. „Außerdem spielen wir uns immer besser ein, wir werden langsam ein richtiges Team.“

Individuelle Fehler im zweiten Satz

Im ersten Satz hatten die Hattingerinnen nur in der Anfangsphase leichte Probleme. „Wir sind zunĂ€chst nicht richtig ins Spiel gekommen“, beschrieb Anna-Laura Timmer die ersten unkonzentrierten Aktionen. Doch dann fing sich der TuS, setzte sich schließlich deutlich ab und fuhr den ersten Durchgang souverĂ€n mit 25:16 ein.

„Da hatten wir ein richtig gutes GefĂŒhl“, so Anna-Laura Timmer. „Da haben wir gedacht, jetzt lĂ€uft es richtig rund.“ Doch so war es nicht ganz. Noch nicht. Im zweiten Satz schlichen sich dann zahlreiche individuelle Fehler ein, der Spielfluss ging verloren, so dass Olpe zwischenzeitlich mit zehn Punkten vorne lag. Die Hattingerinnen rissen sich dann zwar noch einmal zusammen, doch sie kamen nicht mehr entscheidend ran, der Satz war verloren.

Aber es wurde wieder besser. Der TuS legte noch einmal zu, doch auch im dritten Satz reichte es nicht ganz. „Das war aus unserer Sicht schon etwas unglĂŒcklich“, kommentierte Anna-Laura Timmer die knappe Entscheidung. „Die Fehlerquote war zwar nicht mehr so hoch wie im zweiten Satz, doch manchmal fehlte es an Kleinigkeiten. Olpe setzte sich schließlich in der SatzverlĂ€ngerung mit 27:25 durch.

Eine kritische Situation also fĂŒr den TuS, der dann aber noch einmal zulegte. Das Spiel war nun umkĂ€mpft, Olpe war in der Abwehr stark, so dass sich die Hattingerinnen die meisten Punkte hart erarbeiten mussten. Ein richtig gutes Spiel machte gegen Olpe Anna Nowitzki, die ĂŒber die Mitte angriff. Außerdem gelangen den Hattingerinnen viele gute Angaben, mit denen sie den Gegner unter Druck setzten.

Knapp mit 25:23 setzte sich der TuS im vierten Satz durch, womit dann die Gegenwehr von Olpe weitestgehend gebrochen war. Im Tiebreak des fĂŒnften Durchgangs ging es dann ganz schnell. 15:9 fĂŒr den TuS - der Sieg war perfekt.

Mannschaft hÀlt zusammen

„Ich denke, dass es von uns eine wirklich gute Teamleistung war“, fasste Anna-Laura Timmer den erfolgreichen Auftritt zusammen. „Bei uns stellt sich jetzt auch mehr und mehr ein GemeinschaftsgefĂŒhl ein. Auch die Spielerinnen, die gerade nicht im Einsatz sind, unterstĂŒtzen die Mannschaft und feuern sie an. Das ist ganz wichtig.“

SĂ€tze: 16:25, 25:19, 27:25, 23:25, 9:15.
TuS: Sarkin, L. Zagermann, A. Zagermann, L. Timmer, A.L.Timmer, Calti, Akdeniz, Ragutt, Wojtas, Nowitzki, Riss, Urbanczyk.

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

Volleyball Verbandsliga

TuS Hattingen setzt erstes Ausrufezeichen

22.09.2015 | 15:52 Uhr
TuS Hattingen setzt erstes Ausrufezeichen
Luisa und Anna Laura Timmer freuen sich ĂŒber den ersten Saisonsieg am zweiten Spieltag gegen den TV Hörde IIFoto: Fischer

Ein erstes Ausrufezeichen haben die Volleyball-Damen des TuS Hattingen in der Verbandsliga gesetzt. Im Heimspiel gegen den TV Hörde II siegten die Hattingerinnen mit 3:0. Die GĂ€ste aus Hörde waren fĂŒr das Team von Trainer Reinhard Wiesner keine große HĂŒrde.

Trotz dreier AusfĂ€lle bestritt der TuS das HeimdebĂŒt in der neuen Saison mit einem vollen Kader. Unter anderem fehlte Lilly Wittkowski, die aufgrund ihres Studium passen musste.

Nach der Auftaktpleite gegen den EVC Massen wollten die Hattingerinnen unbedingt ihre ersten Punkte einsammeln. Zu Beginn taten sich die Gastgeberinnen aber noch schwer. Im Gleichschritt holten beide Team im ersten Satz ihre Punkte. Das Spiel ging also eine ganze Weile hin und her bis sich das Team von Reinhard Wiesner in der Mitte der ersten Runde etwas absetzte. So langsam kamen die Hattingerinnen in Fahrt und punkteten immer besser. „Am Anfang mussten wir uns ein bisschen auf den Gegner einstellen“, sagte TuS-Spielerin Anna Laura Timmer. „Dann aber funktionierte unser Zusammenspiel immer besser.“ Und so bauten die Hattingerinnen die FĂŒhrung im ersten Satz aus uns siegten mit 25:17

TuS mit souverÀnem Auftritt

Der zweite Satz ist bei so einem Spiel immer recht gefĂ€hrlich. Die Gefahr besteht darin, dass man den Gegner nach dem doch recht ungefĂ€hrdeten Sieg im ersten Satz ein wenig auf die leichte Schulter nimmt. Das passierte den Gastgeberinnen dieses Mal aber nicht. „Waren wir dann doch einmal kurz unkonzentriert, haben wir uns aber immer sehr schnell wieder gefangen“, erklĂ€rte Anna Laura Timmer. Das hatte einen sehr deutlichen 25:15-Erfolg im zweiten Satz zur Folge. Ein 3:0-Sieg rĂŒckte also ins Visier der Hattingerinnen. Die GĂ€ste aus Hörde wehrten sich zwar auch im dritten Satz nach KrĂ€ften, aber ihre Gegnerinnen spielten so gut und konzentriert zusammen, dass sie gegen den TuS Hattingen einfach nicht ankamen. Und so sicherte sich das Wiesner-Team auch den dritten Satz mit 25:21.

„Der Sieg war fĂŒr uns natĂŒrlich sehr schön. Die HomogenitĂ€t der zwei Mannschaften stimmt einfach“, sagte Anna Laura Timmer. „Das war die Antwort auf die Niederlage zum Auftakt, die wir geben mussten. Jetzt wissen wir auch selber, dass es funktionieren kann.“

In zwei Wochen geht es fĂŒr die Hattingerinnen mit dem nĂ€chsten Meisterschaftsduell weiter. Dann geht es fĂŒr die TuS-Damen am Samstag, 3. Oktober, zum AuswĂ€rtsspiel nach Olpe. Beginn gegen den Volleyballclub des St. Franziskus-Gymnasiums Olpe ist um 15.30 Uhr. Die Gastgeberinnen starteten mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison.

TuS Hattingen - TV Hörde II 3:0

SĂ€tze: 25:17, 25:15, 25:21.
TuS: Anna Zagermann, Lisa Zagermann, Luisa Timmer, Anna Laura Timmer, Wojters, Nowitzki, Ragutt, Urbanczyk, Dogru, Akdeniz, Riss.

Julian Resch

 


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