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Plagiate

Volleyballmannschaften des TuS Hattingen kopieren erfolgreich die Erfolglosigkeit. Völlig schamlos dabei die 1. Herren, die gegen die TG RE Schwelm II sogar gar keinen eigenen Satz zu Stande brachte - und das wo im Abstiegskampf bekanntlich jeder Punkt zählt (vermutlich Weisweiler, um 1970). Ob uns das überhaupt dann noch einen Spielbericht wert ist, liest man hier (Spielbericht).
 
Ein 1:3-Heimspiel-Niederlage erlitt die 1. Damen gegen die SG Paderborn. Vielleicht war es eine Niederlage ohne Kopf, Herz und Hand (Pestalozzi zugeschrieben), was bewiese, dass man daheim noch mehr zu verlieren hat als auswärts, da man in Paderborn bekanntlich v.a. sein Herz acht geben muss (Abstürzende Brieftauben, 1993). Ich gebe zu, ist jetzt ziemlich konstruiert das Ganze, aber Herrgott, nochmal, so schlimm kann das doch nicht sein (Berlusconi ab 2001).
 
Trotz der 1:3-Niederlage ist das Spiel der 2. Herren durchaus als Achtungserfolg zu verzeichnen, immerhin war das überhaupt erst der zweite Satz, den der Tabellenführer aus Schwerte in dieser Saison hergeben wollte.
 
Als wären die Ergebnisse nicht schlimm genug, musste unsereins dieser Tage erfahren, dass Kardinal Freigraf Herzog zu von und zu Sie wissen schon wer ich auch auf der TuS-Website bedient hat, um seine Dissertation schreiben zu lassen. Auf Seite 265 heißt es im Kapitel "Das Subsidaritätsprinzip in der Europäischen Union":
 
"Im 2. Satz hatten wir sicherlich unsere beste Phase. Die Annahme kam jetzt sehr stabil zur Zuspielposition und ich denke, wir haben in dieser Phase das ganze Repertoire im Angriff abgerufen: Die schnelle Bälle (Andreas stark bei den Aufsteigern), die Hinterfeldangriffe über Matze und Michel, Martin druckvoll durch die Mitte und Mario, der den verletzten Junior über Außen vertrat, kam mehrfach mit seinen Angriffen durch. In Annahme und Angriff haben wir uns in diesem Satz sicher nicht vorzuwerfen. Lediglich im Block/Feldabwehr hatten wir der Heimmannschaft nichts entscheidend entgegenzusetzen, was sicherlich auch Resultat etwas risikoarmer Aufschläge war. Leider konnten wir bei 25:24 unseren Satzball nicht verwandeln, letztlich hatte Soest beim Endstand von 28:26 das Quentchen mehr Glück."
 
Andereseits »Über Plagiatoren sollte man nicht zu hart urteilen. Es kann durchaus ein Milderungsgrund sein, daß ihre Einfälle nicht von ihnen stammen.« (G.B. Shaw).
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Februar 2011 um 20:37 Uhr  
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