Start 1. Herren
1. Herren - Landesliga
 
1._Herren_1516
v. l. n. r.: Sebastian Mack, Michael Koch, Lukas Landmeyer, Mathias Komp, Philipp Sotzek, Marc Dormann, Mario Göbel, Dominic Storz, Dennis Borchert, Axel Hulin,
es fehlen: Stefan Matern, Martin Schwarz, Christian Klinge

 

 

Trainer:

Trainingszeiten:  
Mo.: 19:30 - 21:30 Uhr
Mi.: 19:30 - 21:30 Uhr

Trainingsorte: 
 
Spielerliste 15/16:
Stefan Matern (Zuspiel)
Marc Dormann (Zuspiel)
Michael Koch (Diagonal) 
Dominic Storz (Diagonal)
Dennis Borchert (Außen)
Mathias Komp (Außen) 
Lukas Landmeyer (Außen) 
Christian Klinge (Außen)
Martin Schwarz (Außen/Diagonal)
Axel Hulin (Außen) 
Sebastian Mack (Mitte) 
Philipp Sotzek(Mitte)
Mario Göbel (Mitte) 
 


WAZ-Bericht

Volleyball-Landesliga

Hattinger bekommen Grenzen aufgezeigt

15.12.2015 | 16:07 Uhr
Hattinger bekommen Grenzen aufgezeigt
FĂŒr TuS-Spieler Mario Göbel ist Eintracht Dortmund jetzt der Meisterschaftsfavorit Nummer eins.?Foto:Fischer

TSC Eintracht Dortmund - TuS Hattingen 3:0

Das war bitter. Klar und deutlich mit 0:3 verloren die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen ihr AuswĂ€rtsspiel gegen den TSC Eintracht Dortmund. Die unerfreuliche Folge dessen: Der TuS Hattingen ist nicht mehr TabellenfĂŒhrer, die neue Nummer eins der Liga heißt TSC Eintracht Dortmund.

Auf die Frage, warum es zu einer so klaren Niederlage kommen konnte, antwortete TuS-Spieler Mario Göbel kurz und bĂŒndig: „Dortmund war besser als wir.“

Die Hattinger erwischten also nicht ihren besten Tag, doch Mario Göbel hatte Zweifel, ob die Dortmunder in ihrer aktuellen Form vom TuS ĂŒberhaupt zu schlagen sind. „Ich weiß es nicht“, sagte Göbel dann. „Aber ich denke, dass es auch dann schwierig geworden wĂ€re, wenn wir gut gespielt hĂ€tten.“

So wurde es nicht das erwartete Spitzenspiel. Und zwar allein aus dem Grund, weil der TuS nichts zu einem solchen Spitzenspiel beitragen konnte. Den Dortmundern war aber auch nur sehr schwer beizukommen. Beim TSC Eintracht handelt es sich um eine sehr erfahrene Mannschaft, die sich extrem wenige Fehler leistet. Zudem spielen die Dortmunder in der Feldabwehr ganz hervorragend, fĂŒr jeden einzelnen Punkt muss man also hart arbeiten. „Bei anderen Mannschaften wĂ€re der Ball sicher viel öfter am Boden gewesen, doch die Dortmunder sind immer wieder noch irgendwie drangekommen“, sagte Mario Göbel.

Um zu Punkten zu kommen, mussten die Hattinger den Druck dann ein bisschen erhöhen. Sie mussten bei ihren Angriffen ein grĂ¶ĂŸeres Risiko eingehen, wodurch sich dann aber auch wieder Fehler einschlichen. „Gegen Mitte des ersten Satzes haben wir gemerkt, dass das ein ganz schwierige Nummer fĂŒr uns wird“, sagte Mario Göbel. „Wir haben einfach kein Mittel gefunden. Vom zweiten Satz an haben wir uns dann vielleicht auch zu wenig gewehrt. Und wir haben auch sehr schlecht angenommen. Das können wir definitiv besser.“

TuS jetzt auf Platz drei

So wie es aussieht, hat die Liga jetzt also einen neuen Meisterschaftsfavoriten. Im Moment spricht wirklich viel fĂŒr den Verbandsliga-Absteiger aus Dortmund, der bei 20 Punkten steht. Dahinter folgen LĂŒner SV (19), TuS Hattingen (18) und TB Osterfeld (17).

„Ich wĂŒsste nicht, wer Dortmund im Moment schlagen sollte“, sagt denn auch Mario Göbel. Die Mannschaft hatte zu Saisonbeginn wohl Personalprobleme, ist jetzt aber komplett. Und in dieser Besetzung ist Dortmund schon extrem stark.“

Göbel ist davon ĂŒberzeugt, dass der neue TabellenfĂŒhrer auch das nĂ€chste Spitzenspiel gegen den LĂŒner SV gewinnen wird. Auf dieses Spiel schauen die Hattinger im Moment aber gar nicht, sie konzentrieren sich ganz auf ihre eigene Aufgabe. Und die ist gegen den Tabellenvierten TB Osterfeld auch recht anspruchsvoll, zumal Spielertrainer Mathias Komp in dieser Partie fehlen wird. DafĂŒr rĂŒckt aber Dominic Storz wieder in der Kader. Storz stand im Spiel gegen Dortmund nicht zur VerfĂŒgung. „Vielleicht hĂ€tte er uns mit seiner ruhigen Art aber gut getan“, sagt Mario Göbel.

SÀtze: 25:17, 25:14, 25:20. 
TuS: Komp, Landmeyer, Hulin, Mack, Sotzek, Dormann, Koch, Borchert, Matern, Göbel.

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

Volleyball

Hattingen verteidigt die Spitze

30.11.2015 | 17:25 Uhr
Hattingen verteidigt die Spitze
Hattingens Spielertrainer Mathias Komp (rechts) spielt in dieser Situation den Essener Block aus.?Foto:Manfred Sander

TuS Hattingen - MTG Horst II 3:0

Das war keine richtige Herausforderung fĂŒr die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen. In der Halle an der Lessingstraße gab es einen sicheren 3:0-Sieg gegen die Zweitvertretung der MTG Horst. Damit verteidigten die Hattinger den Platz, den sich nach Möglichkeit auch noch nach dem letzten Spieltag belegen wollen - nĂ€mlich den ersten.

Im Spiel gegen die MTG Horst II hatten die Hattinger den Gegner schon nach wenigen Minuten recht gut analysiert. „Wir haben gemerkt, dass einige Horster bei der Annahme nicht unerhebliche Probleme hatten“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel. „Und die haben wir dann natĂŒrlich gezielt angespielt.“

Die Angaben der Hattinger sind nicht in erster Linie wegen ihres Drucks fĂŒr den Gegner unangenehm, sondern wegen der PrĂ€zision. Gegen Ende des Satzes gelang Michael Koch dann auch noch eine kleine Serie. Koch holte mit seinen Flatterangaben fĂŒnf Punkte in Serie. „Da wurde es dann schon sehr deutlich“, kommentierte Mario Göbel.

Auf der anderen Seite war die MTG Horst II nie in der Lage, ihrerseits den TuS Hattingen in Verlegenheit zu bringen. Die Hattinger waren in der Abwehr sehr stark, und so erreichten Zuspieler Marc Dormann immer wieder gut zu verarbeitende BĂ€lle. „Er hat dann ganz locker verteilt“, lobte Mario Göbel seinen Mitspieler.

Der zweite Satz glich dann ein bisschen dem ersten. Die Hattinger blieben weiterhin extrem dominant und konnten sich sogar den Luxus leisten, ein bisschen zu experimentieren. So kam dann auch Dominic Storz zu seinem DebĂŒt. Storz hatte zuletzt in Heiligenhaus in der Verbandsliga gespielt und war auch schon beim letzten Auftritt der Hattinger dabei – allerdings nur als Zuschauer. „Er hat das schon ganz gut gemacht, aber natĂŒrlich fehlt ihm noch ein bisschen die Bindung“, sagte Mario Göbel.

Mehr Spielanteile als sonst bekam auch Dennis Borchert, der ĂŒber die Außenposition angriff. Und auch Borchert konnte sich fĂŒr weitere Aufgaben empfehlen. Allerdings muss man natĂŒrlich auch bedenken, dass die MTG Horst II keine Mannschaft stellte, die dem TuS gewachsen war.

Hattinger immer vorne

Das blieb auch im dritten Satz so. Obwohl die Konzentration nun doch ein wenig nachließ, und obwohl die Hattinger weiterhin munter wechselten, gerieten sie zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. „Wir lagen eigentlich immer zwei, drei Punkte vorne, Horst kam nie richtig heran“, so Göbel.

Die Volleyball-Landesliga hat sich inzwischen zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft entwickelt. Vier Mannschaften sind weggezogen, der Rest der Liga kann sich ganz auf den Kampf um den Klassenerhalt konzentrieren. Zu den Topmannschaften gehören TSC Eintracht Dortmund, LĂŒner SV, TB Osterfeld und halt auch der TuS Hattingen, der aktuell mit 18 Punkten die Nummer eins der Spielklasse ist. Dahinter folgen Eintracht Dortmund (17), LĂŒner SV (16) und TB Osterfeld (14).

SĂ€tze: 25:13, 25:17, 25:21.
TuS: Komp, Borchert, Landmeyer, Koch, Storz, Dormann, Matern, Mack, Sotzek, Göbel.

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

Volleyball-Landesliga

TuS meldet sich eindrucksvoll zurĂŒck

23.11.2015 | 16:48 Uhr
TuS meldet sich eindrucksvoll zurĂŒck
Sebastian Mack (rechts) bei der Blockarbeit mit Michael Koch. Mack sorgte ĂŒber die Mitte fĂŒr viele Punkte.?Foto:FischerFoto:

PSV Bochum - TuS Hattingen 0:3

Nach der unerwarteten 2:3-Niederlage gegen die SG FdG Herne/Grumme meldeten sich die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen jetzt eindrucksvoll zurĂŒck. Die Hattinger besiegten den PSV Bochum glatt mit 3:0 (25:13, 25:22, 25:21) und sind damit wieder die Nummer eins in der Liga.

Im Aufgebot des TuS Hattingen stand diesmal auch ein neuer Spieler. NĂ€mlich Dominic Storz, der zuletzt in der Verbandsliga fĂŒr den TV Heiligenhaus spielte. Weil die Mannschaft aber aufgelöst wurde, suchte Storz eine neue Herausforderung und schloss sich dem TuS Hattingen an. Die Partie gegen Bochum erlebte er wegen einer Fußverletzung aber ausschließlich von der Bank aus.

Und von da aus sah er dann recht schnell, dass seine neuen Mannschaftskollegen mit dem PSV Bochum keine nennenswerten Probleme hatten. „Wir haben schnell erkannt, dass die Bochumer Schwierigkeiten bei der Annahme hatten und haben deshalb versucht, mit extrem viel Druck aufzuschlagen“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel.

Bei ihren Angriffen spielten die Hattinger sehr variantenreich. Oft kamen sie ĂŒber die Mitte und dann ĂŒber Sebastian Mack zum Erfolg. Die Hattinger waren auch im zweiten Satz dominant, brachten sich aber zwischenzeitlich dann selbst etwas aus dem Rhythmus. Spielertrainer Mathias Komp hatte sich ausgewechselt, und fĂŒr Komp war dann Dennis Borchert in die Partie gekommen. „Dennis ist nur schwer ins Spiel gekommen und hatte vor allem bei der Annahme Probleme“, so Mario Göbel. „In dieser Phase haben wir dann fĂŒnf, sechs Punkte verspielt. Aber dann haben wir halt noch einmal eine SchĂŒppe drauf gelegt.“

TB Osterfeld schlĂ€gt LĂŒner SV

Die Hattinger fingen sich also wieder, brachten die Partie zu einem zeitigen und vor allem zu dem gewĂŒnschten Ende und fĂŒhren die Tabelle jetzt mit einem Punkt Vorsprung auf den TSC Eintracht Dortmund an. Positiv fĂŒr den TuS war zudem, dass der TB Osterfeld den Tabellendritten LĂŒner SV mit 3:1 geschlagen hat. Alledings mĂŒssen die Hattinger nach diesem Ergebnis jetzt auch Osterfeld auf der Rechnung haben.

SĂ€tze: 13:25, 22:25 21:25.
TuS: Komp, Landmeyer, Borchert, Mack, Sotzek, Dormann, Koch, Hulin, Storz, Göbel.

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

TuS Hattingen lĂ€sst sich ĂŒberraschen
09.11.2015 | 16:58 Uhr

TuS Hattingen lĂ€sst sich ĂŒberraschen
Spielertrainer Mathias Komp (rechts) versuchte, die Mannschaft mitzureißen - was letztlich aber nicht gelang.?Foto:Volker Speckenwirth

Hattingen. TuS Hattingen - SG FdG Herne/Grumme 2:3

Der Topleistung im Spitzenspiel gegen den LĂŒner SV ließen die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen eine absolut enttĂ€uschende Vorstellung gegen die SG FdG Herne/Grumme folgen. Der TuS verlor in heimischer Halle völlig ĂŒberraschend mit 2:3.

Es wird sicherlich mehrere GrĂŒnde fĂŒr die empfindliche Niederlage geben. Einer ist wohl auch in der Tatsache begrĂŒndet, dass der TuS Hattingen als TabellenfĂŒhrer den Tabellenletzten ein wenig unterschĂ€tzt haben wird. Man nimmt sich zwar immer wieder vor, dass so etwas nicht passiert, doch es passiert halt immer wieder.

Ein weiterer Grund könnte das Fehlen von Marc Dormann gewesen sein. Dormann war beim TuS Hattingen zuletzt immer fĂŒr das Zuspiel zustĂ€ndig, diesmal fehlte er aber verletzungsbedingt. „NatĂŒrlich ist Stefan Matern auch ein guter Zuspieler, doch die Mannschaft hatte sich jetzt auf die Spielweise von Marc Dormann eingestellt“, kommentierte TuS-Spieler Mario Göbel. „Wenn man im Volleyball den zen­tralen Spieler wechselt, dann ist das schon eine gewaltige Umstellung.“

Wahrscheinlich habe es aber auch an der Einstellung gelegen, gab dann auch Mario Göbel zu. „Wahrscheinlich macht man als TabellenfĂŒhrer in einem Spiel gegen den Tabellenletzten einen Schritt oder eine Bewegung weniger. Und dann fehlt halt oft das letzte QuĂ€ntchen.“

Nur Mathias Komp in Normalform
So fehlte den Hattingern schon im ersten Durchgang der Elan, um den Gegner entscheidend unter Druck zu setzen. Der erste Durchgang wurde mit 20:25 abgegeben, doch nachdem der zweite dann mit 25:22 gewonnen wurde, schienen die Hattinger, die immer noch nicht gut spielten, wieder in der Spur zu sein. Doch es kam anders. Sang- und klanglos wurde der dritte Satz mit 12:25 abgegeben. „Das war von unserer Seite dann wirklich eine absolut katastrophale Leistung“, sagte Mario Göbel. „Normalform hat allenfalls Mathias Komp erreicht. Er hat auch versucht, uns noch einmal mitzureißen, doch irgendwie hat es diesmal nicht geklappt.“

Immerhin rauften sich die Hattinger dann aber noch einmal halbwegs zusammen und kĂ€mpften sich in den Tiebreak, in dem zunĂ€chst auch alles fĂŒr den Gastgeber sprach. Der TuS Hattingen fĂŒhrte schon mit 7:3, verlor dann aber wieder völlig den Faden und gab den Tiebreak noch klar mit 10:15 ab.

Am Wochenende spielfrei
„Auch so etwas gibt es eigentlich gar nicht“, kommentierte Mario Göbel. „Aber an diesem Tag passte bei uns halt gar nichts zusammen. Und wenn das so ist, dann verspielt man auch einen so klaren Vorsprung noch, obwohl das natĂŒrlich nicht passieren darf.“

Der TuS Hattingen ist zwar weiterhin TabellenfĂŒhrer, hat am nĂ€chsten Wochenende aber spielfrei und kann so von der Konkurrenz ĂŒberflĂŒgelt werden. „Dann haben wir wieder ein gerades Bild in der Tabelle. Wir tun aber wohl gut daran, jetzt nicht auf die Tabelle zu schauen“, so Mario Göbel. „Jetzt sollten wir auf uns selbst schauen. Es darf halt nicht passieren, dass man gegen vermeinlicht schwĂ€chere Gegner so unkonzentriert spielt.“

SĂ€tze: 20:25, 25:22, 12:25, 25:21, 10:15.
TuS: Komp, Landmeyer, Borchert, Hulin, Koch, Matern, Schwarz, Göbel.

Heiner Wilms

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Volleyball

TuS Hattingen gibt das Tempo vor

06.10.2015 | 17:21 Uhr
TuS Hattingen gibt das Tempo vor
Marc Dormann erwischte mit dem TuS Hattingen einen optimalen Start in die Saison. Das war in der Vergangenheit nicht immer so.?Foto: WalterFischer

TuS Hattingen - Werdener TB 3:0

Dritter Sieg im dritten Spiel fĂŒr die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen. Nach dem klaren 3:0-Erfolg gegen den Werdener TB fĂŒhren die Hattinger die Tabelle an.

Das ist schon ein bisschen ĂŒberraschend, denn der TuS ist nicht gerade als Blitzstarter bekannt. In der Vergangenheit kam die Mannschaft um Spielertrainer Mathias Komp nur sehr langsam auch Touren. Auch in der Spielzeit 2014/2015 war das so. Da wurden die entscheidenden Punkte im Kampf um den Relegationsplatz, ĂŒber den es in die Verbandsliga hĂ€tte gehen können, in den ersten Spielen abgegeben.

Diesmal ist es also anders, wobei TuS-Spieler Mario Göbel die drei Siege nicht ĂŒberbewerten will. „Klar, im ersten Spiel hatten wir mit Osterfeld einen starken Gegner“, sagt Göbel. „Es ist auch erfreulich, dass wir dieses Spiel gleich gewonnen haben. Doch dann kamen halt die beiden Mannschaften des Werdener TB. Die musste man einfach schlagen. Ich rechne damit, dass diese beiden Mannschaften am Ende der Saison ganz weit unten stehen werden.“

Weil Werden also kein richtiger PrĂŒfstein war, fiel es auch nicht weiter ins Gewicht, dass der TuS diesmal mit ĂŒberschaubarem Personal in die Partie gegangen war. So fehlten Sebastian Mack, Michael Koch, Philipp Sotzek und auch Stefan Matern als zweiter Zuspieler. Sotzek hatte sich bei seinem letzten Einsatz eine BĂ€nderverletzung zugezogen.

Jetzt Topspiel gegen den LĂŒner SV

Die Hattinger starteten im Spiel gegen Werden recht verhalten. Bis zur 20-Punkte-Marke war die Partie ausgeglichen, doch dann setzte sich der TuS entscheidend ab. Der zweite Durchgang wurde dann recht sicher eingefahren, doch im dritten Satz fehlte dann, wie so oft, ein bisschen die Konzentration. „Es hat ewig gedauert, bis wird endlich den letzten Punkt gemacht haben“, kommentierte Mario Göbel die Tatsache, dass die Hattinger vier SatzbĂ€lle ausließen. So wurde der dritte Satz dann zu einer rechen zĂ€hen Angelegenheit. Aber letztlich setzten sich die Hattinger dann doch durch - mit 30:28.

Die nĂ€chste Aufgabe ist fĂŒr den TuS allerdings nicht ganz so leicht. Denn nach der Herbstpause treffen die Hattinger am 24. Oktober auf den LĂŒner SV - und das ist der punktgleiche Tabellenzweite.

SĂ€tze: 25:21, 25:17, 30:28.
TuS: Dormann, Hulin, Komp, Landmeyer, Borchert, Klinge, Göbel.

Heiner Wilms

 


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